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Rollen & Rechte

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Verfasst von Matyas Heins
Vor über einem Monat aktualisiert

Wir empfehlen, innerhalb einer Kanzlei jeweils nur ein bis zwei Admins zu wählen, die mit der Administration vertraut sind und als Ansprechpartner in der Kanzlei fungieren.

Alle alltäglichen Arbeiten können mit der Mitarbeiterrolle erledigt werden. Ein Mitarbeiter ist auch dazu berechtigt, Mandantennutzer einzuladen.

Gleiches gilt für die Mandantenseite. Ein Admin ist berechtigt, weitere Nutzer hinzuzufügen und diesen Zugriff auf Daten zu gewähren.


Zusammenfassung Kanzlei:

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen der Admin- und der Mitarbeiterrolle?

Der Kanzleiadmin hat die Berechtigung, die Kanzlei zu verwalten, z.B. neue Kanzleimitarbeiter einzuladen und Mandate zu archivieren. Der Admin kann zudem Integrationen (wie z.B. DATEV) verwalten bzw. aktivieren.

Die Kanzleimitarbeiterrolle ist eingeschränkt, die Funktionen umfassen jedoch alle alltäglichen Arbeiten. Kanzleimitarbeiter können Mandate anlegen und Ordnerstrukturen erstellen. Sie sind bei der Mandatsanlage und -verwaltung nicht auf den Admin angewiesen.

Eine genaue Übersicht findest du am Ende dieses Artikels.

Der Admin kann zusätzlich:

- Kanzleimitarbeiterrolle ändern: Admin/Mitarbeiter

- Kanzlei-Stammdaten bearbeiten

- Kanzleimitarbeiter löschen

- Kanzleimitarbeiter hinzufügen

- Mandanten archivieren

- Integrationen bearbeiten

Zusammenfassung Mandant:

Der Mandantenadmin kann im Vergleich zum Mandantenmitarbeiter Dateien und Quicklinks löschen, weitere Nutzer hinzufügen und verwalten.

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